Am 20.06.19 beginnt um 14.30 Uhr in der Kita „Goldener Gockel“, Traberstraße 17 in Halle-Neustadt, das Sommerfest. Die kleinen und großen Gäste können sich auf ein buntes Programm mit Hüpfburg, Kinderschminken, eine Kinderbaustelle und vieles mehr freuen. Die Hortkinder greifen das Thema „100 Jahre AWO“ auf und zeigen dazu passend eine Modenschau. Natürlich ist auch an Speis und Trank gedacht.


Der Kindersportverein „Mücken“ e.V. veranstaltet am 15. Juni 2019 wieder einen Präventionstag in Mücheln. Die Arbeiterwohlfahrt Halle-Merseburg ist mit dabei. Beginn ist 10:00 Uhr auf dem Sportplatz (Eptinger Rain 66E) mit Begrüßungsworten von Frau Walter, der Kitaleitung der Kita Bummi. Die Kita feiert übrigens ihren 45.Geburtstag.

Gesundes Frühstück für die Kinder, ein Mittagssnack, alkoholfreie Cocktailbar, Kuchenstand, Feuerwehr, Katastrophenschutz, DRK und vieles mehr bieten unterschiedliche Möglichkeiten, sich zu vernetzen, mitzumachen, Präventionsbereiche kennenzulernen.

„Wenn du Alkohol verkaufen würdest, würden auch mehr Leute kommen“, so das Statement eines Besuchers im vergangenen Jahr, der auf die damals vergleichsweise geringen Besucherzahlen anspielte. Denn das wirklich Spannende an diesem Präventionstag ist, dass die Veranstalterin konsequent auf Alkohol verzichtet.

Die Haltung ist beeindruckend und aus diesem Grund sind die AWO Suchtberatung, Außenstelle Mücheln und die Fachstelle für Suchtprävention Saalekreis mit einem Spiel zum Thema Alkohol vor Ort.

Ein Ausflug nach Mücheln zum Familien-Jubiläums-Präventionstag lohnt auf jeden Fall. Und nach dem Fest wartet schon der Geiseltalsee auf die Ausflügler.

Mehr Infos zum Präventionstag in Mücheln: www.muecken-muecheln.de/familien-jubilaeums-praeventionstag/


Die Skepsis war groß an diesem 12. Juni. Am Himmel schien ein Unwetter das andere zu jagen, und ausgerechnet da sollte auf der Peißnitz in Halle der Firmenlauf stattfinden. Ein Blick auf die Facebookseite der Veranstalter zeigte, dass sich diese ihren Optimismus nicht verregnen lassen wollten. Die Großveranstaltung sollte, den drohenden Wolken zum Trotz, auf keinen Fall ins sprichwörtliche wie buchstäbliche Wasser fallen. Dennoch war man gut beraten, einen Regenschirm oder eine Regenjacke einzupacken, bevor es am späten Nachmittag auf die Peißnitz ging. Hier fiel recht pünktlich gegen 18:30 Uhr der Startschuss zum 6. Halleschen Firmenlauf. Das Wetter hielt den Umständen entsprechend durch, auch wenn die eine oder andere Husche ihren Weg zu den Läufer-Teams und ihren jubelnden Fans fand.

Beim Firmenlauf gingen insgesamt 674 Teams an den Start. Von der AWO liefen acht Teams mit. Zehn waren ursprünglich angemeldet. Zwei hatten ihre Teilnahme leider kurzfristig abgesagt. Das schnellste AWO-Team war – so wie immer – die „AWOletics“ vom Dürer-Hort, dicht gefolgt vom Team der Geschäftsstelle „AWOs flinke Köpfe“.  Auf Rang drei der AWO-Bestenliste kam das Team „AWO Mixed“ mit Kolleginnen aus der Schulsozialarbeit, vom Anker und einer privaten Unterstützerin.

Trotz der Wetterkapriolen wurde der Firmenlauf zu einem sportlichen Ereignis, an das sich die Teams und ihre Fans sicher noch lange erinnern werden.


Die Pflegefinanzierung treibt immer mehr Menschen an den Rand ihrer finanziellen Existenz. „Absichern, nicht verunsichern!“ – so lautet die zentrale Forderung einer Postkarten-Aktion, mit der sich die AWO für eine gerechte Finanzierung der Pflege stark macht. Die AWO hat im Frühjahr bereits über 74.000 Unterschriften für eine entsprechende Petition gesammelt.

„Wir brauchen eine sozial gerechte Finanzierung und eine Änderung des Systems: der Eigenanteil muss begrenzt werden und die Kostensteigerungen sind durch die Pflegeversicherung zu tragen!“, so Dr. Gaby Hayne, Geschäftsführerin des AWO Regionalverbandes Halle-Merseburg, der sich an der Kampagne beteiligt.

Wer sich gemeinsam mit der AWO für ein neues Gesetz stark machen möchte, das eine Begrenzung des Eigenanteils regelt, kann sich ab heute in unserer AWO-Geschäftsstelle in der Zerbster Straße 14 in Halle sowie in unseren Seniorenheimen eine Karte abholen und diese unterschrieben an den AWO Bundesverband in Berlin schicken.

Die Karten liegen ab Donnerstag in folgenden Seniorenheimen aus:

  • Seniorenheim „Haus Silberhöhe“, Querfurter Straße 13, 06132 Halle
  • Seniorenheim „Lindenhof“, Beesener Straße 227, 06110 Halle
  • Seniorenheim „Drosselweg“, Calvinstraße 6, 06110 Halle
  • Seniorenheim „Schöne Aussicht“, Linzerstraße 25, 06128 Halle

Die Kampagne läuft noch bis Mitte Juni. Denn das Thema soll am 24. Juni im Petitionsausschuss des Bundestages debattiert werden.

Die aktuelle Regelung der Pflegeversicherung treibt viele Menschen an den Rand ihrer finanziellen Existenz. Im Bundesdurchschnitt müssen zurzeit jeden Monat 1.750 Euro aus eigener Tasche für einen Pflegeplatz im Seniorenheim bezahlt werden. Zum Vergleich: Ende 2017 lag das durchschnittliche Netto-Renteneinkommen in den alten Bundesländern bei monatlich 1.231 Euro und in den neuen Bundesländern bei 1.169 Euro.

„Eine gute Pflegeversicherung muss die betroffenen Bewohner*innen und deren Angehörige absichern. Ein steter Anstieg der Pflegekosten ist in einer Gesellschaft wie unserer eine soziale Ungerechtigkeit, welche die betroffenen Menschen extrem verunsichert und ihre Lebensleistung auch nicht würdigt. Es braucht dringend eine Begrenzung der Höhe des Eigenanteils und eine verlässliche Planung für die gesamte Dauer der Pflege. Durch die derzeitige Regelung sind Bewohner*innen, die ihren Anteil an unserer Gesellschaft in ihrem Leben geleistet haben, gezwungen, Sozialhilfe in Anspruch zu nehmen“, so Dr. Gaby Hayne. Und das wiederum belastet die kommunalen Haushalte – zudem bringt es vielen Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen Scham, Angst und große Sorge.

Die AWO fordert deshalb einen gesetzlich definierten und verlässlich abgesicherten Höchstbetrag für die Eigenanteile. Steigende Kosten müssen aus Mitteln der Pflegeversicherung getragen werden, fordert die AWO.

Sie können auch online an der Aktion teilnehmen: www.awo.org/eigenanteil-begrenzen


Foto: v.l.n.r. Elke Günther, Gudrun Österling (Galeria Karstadt Kaufhof), André Müller (DELL), Mathias Leibe (MäcGeiz), Barbara Höckmann (AWO Halle-Merseburg) sowie Marcus Ebmayer und Anja Henning (DELL)

Am vergangenen Donnerstag fand die feierliche Übergabe der Firmen Galeria Karstadt Kaufhof, Mäc Geiz und Dell vor dem Galeria Kaufhaus in Halle statt. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Firmen hatten Grundschulmaterial wie Federmappen, Füller, Süßigkeiten, Scheren, Hefte und vieles mehr im Gepäck. Darüber können sich bald die Schulanfänger aus  AWO-Einrichtungen in Halle-Neustadt und der Silberhöhe freuen. Sie bekommen die Materialien anlässlich der Zuckertütenfeste in den Kindertageseinrichtungen überreicht.

Bisher kamen insgesamt 4.072 € Spendengelder und viele Sachspenden zusammen. Wir freuen uns sehr darüber und danken ganz herzlich allen Spenderinnen und Spendern sowie allen Helferinnen und Helfern am Stand und natürlich unseren Hausmeistern für den Auf- und Abbau.

Wir freuen uns sehr darüber und danken ganz herzlich allen Spenderinnen und Spendern sowie allen Helferinnen und Helfern am Stand und natürlich unseren Hausmeistern für den Auf- und Abbau! Vor allem auch für den schnellen stürmisch-feuchten Abbau am 6. Juni.

Nun heißt es Materialien sortieren und zählen und die bunten Tüten packen. Eingepackt wird am 17. Und 18. Juni von 14 – ca. 17 Uhr in den Räumen des Seniorenbereichs auf der Telemannstraße 11.

Für viele Familien bedeutet der Schuleintritt ihres Kindes nicht nur Freude, sondern auch eine erhebliche finanzielle Belastung. Der Bedarf für eine Grundausstattung liegt weit über 100 €. Viel Geld für Familien, die ALG II empfangen. In diesem Jahr freuen sich 117 ABC-Kinder auf die Grundausstattung mit Schulmaterial.

Auch wenn am vergangenen Freitag zum letzten Mal in diesem Jahr der AWO-Stand der Aktion „Zuckertüte“ auf dem Markt Spenden für Schulanfänger gesammelt hat, sammeln wir noch weiter.

Wenn Sie die Aktion „Zuckertüte“ unterstützen möchten, können Sie auch direkt spenden:

Spendenkonto

AWO Regionalverband Halle-Merseburg e. V.
Saalesparkasse
Verwendungszweck: Aktion Zuckertüte
IBAN: DE12 8005 3762 0381 3060 49
BIC: NOLADE21HAL


Am 12. Juni wird es ernst. Dann fällt der Startschuss zum 6. Firmenlauf in Halle, an dem auch wieder Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der AWO Halle-Merseburg teilnehmen. Insgesamt 40 Läufer der AWO, verteilt auf zehn Teams, haben sich zum diesjährigen Firmenlauf auf der Peißnitz gemeldet. Die Teams kommen aus Kitas, Horten, der Erziehungshilfe, von den Schulsozialpädagogen und aus der Geschäftsstelle. Es gilt, eine Strecke von 2,3 Kilometern zu bewältigen.

Ab 17 Uhr beginnt das Vorprogramm auf der Peißnitz. Um 18:30 Uhr fällt der Startschuss. Wir freuen uns, wenn Sie zum Anfeuern unserer Teams auf der Peißnitz vorbeischauen.

Für alle Läufer des Firmenlaufs wird es eine kleine Überraschung geben. In den Startertüten wird ein AWO-Bonbon zu finden sein. In diesem Jahr sind wir zum ersten Mal einer der Supporter des Firmenlaufs. Unser AWO-Banner wird deshalb die Strecke schmücken.

Mehr Infos zum 6. Halleschen Firmenlauf sowie zum Programm und der Laufstrecke gibt es hier: www.hallescher-firmenlauf.de


Das Sommerfest im Hort „Am Zollrain“ in der Harzgeroder Straße 49 in Halle-Neustadt steigt am 20. Juni. Von 14.30 bis 17.00 Uhr gibt es Spiel und Spaß für Jung und Alt.

Geplant ist eine Bastelstraße, Glücksrad, Kinderrodeo, riesen Rollenrutsche, Auftritte von Kindergruppen (Tanzen und Chor). Wer mag, kann Brause selbst herstellen. Mit  Bratwürsten, Kuchen und Kaffee können sich die Gäste stärken. Sogar der Eiswagen kommt vorbei.

Mehr Informationen zum Hort: www.awo-halle-merseburg.de/hort-am-zollrain

 


Die Sonne scheint an diesem 23. Mai in Halle. Zwei Esel und ein Pony genießen den Nachmittag im Außengehege des Nutztiergartens am Goldberg, eine Einrichtung des Paritätischen Sozialwerk Behindertenhilfe (PSW GmbH).

Eines der drei Huftiere hat heute seinen großen Tag. Das betagte Grautier namens Fritz bekommt einen neuen Paten. Eigentlich ist es sogar ein ganzer Schwung Paten: die Jugendlichen aus dem Flexiblen Jugendwohnen der AWO Halle-Merseburg.

Fritz, der genau zu spüren scheint, dass er heute im Mittelpunkt steht, ist wenig begeistert, als die Gruppe junger Menschen in das Gehege strömt. Während seine beiden Mitbewohner die Besucher neugierig begrüßen, hält er sich im Hintergrund und versucht, sich möglichst unauffällig aus der Affäre zu ziehen. Sebastian Werner, Leiter des Nutztiergartens, organisiert schnell ein Halfter und so gelingt es, das misstrauische Grautier an die Jugendlichen heranzuführen. Nach der Übergabe der Patenurkunde und dem sich anschließenden Fotoshooting, taut das frisch gebackene Patenkind auf. Der anfangs schüchterne Esel verwandelt sich in ein echtes Schmusetier und lässt sich von den Kids ausgiebig graulen.

Sebastian Werner spricht über die Pläne, die er mit dem Außengehege der Huftiere hat. Das Ganze soll freundlicher gestaltet werden. Der Zaun soll eine frische Farbe bekommen. Da steht viel Arbeit an. Da hat Holger Heinze, Betreuer im Flexiblen Jugendwohnen, eine Idee. Einer der Jungs aus der Gruppe ist auf der Suche nach einem Schülerpraktikum und so werden gleich Nägel mit Köpfen gemacht. Einige der Jugendlichen stecken schon in der Berufsausbildung. Eine angehende Landschaftsgärtnerin ist dabei, die sich Gedanken macht, wie sie sich mit ihrem Fachwissen als Eselpatin einbringen könnte.

„Ein Pate bedeutet: Wir sind für ihn da“, unterstreicht Simone Hetsch, Betreuerin im Flexiblen Jugendwohnen. Die Gruppe beschließt, mindestens einmal in der Woche am Goldberg vorbeizuschauen und sich um den Esel zu kümmern.

„Das ist fast schon eine richtige Private Public Partnership“, erklärt Betreuer Raik Müller das Zustandekommen der Patenschaft. Gesponsert wird das Ganze durch den Hammer-Fachmarkt in Peißen.

Perspektivisch soll die Zusammenarbeit zwischen der AWO Halle-Merseburg und dem Nutztiergarten am Goldberg noch weiter gefasst werden. Für die Kinder und Jugendlichen aus den AWO-Einrichtungen wäre das eine großartige Sache, ist doch der Goldberg eine grüne Oase in der Großstadt, wo sie mit den Tieren und der Natur auf Tuchfühlung gehen können.


Von 15 bis 17 Uhr standen am 4. Juni 2019 in der Merseburger Kita Buratino (Otto-Lilienthal-Straße 58a) die Türen offen. Für Eltern und Kinder gab es ein bewegtes Programm, denn das Kita Motto lautet seit Februar „Alles in Bewegung“. Deshalb warteten viele Bewegungsspiele auf die Gäste des Tages der offenen Tür.

Den Abschluss bildete ein Programm der Vorschulkinder. Sie zeigten, was sie bei der musikalischen Früherziehung gelernt haben. Einmal in der Woche kommt eine Musikpädagogin der Kreismusikschule „Johann Joachim Quantz“ in die Kita.

Bei Führungen durchs Gebäude konnten sich Interessierte die Kita und ihre Angebote anschauen.

 


 

Um 15:30 Uhr öffnen an diesem Tag die Türen in der Telemannstraße 9 in Halle-Neustadt. Geplant ist im Hort „Am Kirchteich“ ein Familiennachmittag mit Spiel und Spaß. Auch der Grill wird herausgeholt. Auf die Gäste wartet bis 18 Uhr so manche Überraschung. Der Nachmittag ist gerade für neue Eltern ideal, um den Hort und seine Angebote kennenzulernen.

Mehr Informationen zum Hort: www.awo-halle-merseburg.de/hort-am-kirchteich

Kind auf Klettergerüst