Schon ein Vierteljahrhundert gibt es sie die Ambulante Erziehungshilfe (AEH) der AWO Halle-Merseburg. Ein guter Anlass, den runden Geburtstag zu feiern.

Am 17. Oktober 2018 war es soweit. Die Mitarbeiter*innen der AEH hatten zur großen Geburtstagsfeier eingeladen. Ein Sternenhimmel schmückte den Veranstaltungsraum in der Trakehnerstraße 20, dem Sitz der Ambulanten Erziehungshilfe. Die Sterne trugen Erinnerungen an besondere Momente aus der Arbeit mit den Klienten. Daniela Landgraf, Bereichsleiterin Wohnungswirtschaft der GWG Halle, hatte eine Überraschung im Gepäck: ein Spenden-Scheck in Höhe von 150 Euro, welcher der AEH zugute kommt.

Der Gastvortrag mit der Referentin Frau M. Elz, Chefärztin der Klinik für Kinder und Jugendpsychiatrie St. Elisabeth und St. Barbara Halle, war einer der Höhepunkte des Tages. Die Ärztin sprach über das Thema: „Aktuelle Entwicklung in der psychosozialen Versorgung von Kindern, Jugendlichen und Familien“.

Herzlichen Glückwunsch zum 25. Geburtstag! Und auf viele weitere erfolgreiche Jahre in der Ambulanten Erziehungshilfe.

 


Am 16. Oktober 2018 war es mal wieder soweit. Der zweite AWO-Marktplatz in diesem Jahr öffnete seine Pforten. Dieses Mal wurden die Stände in den Räumen der Ambulanten Erziehungshilfe aufgebaut.

Zu Beginn gab es eine Führung durch die AWO-Einrichtungen in der Trakehner Straße 20 in Halle-Neustadt. Die Marktplatzbesucher lernten die Räumlichkeiten der Ambulanten Erziehungshilfe kennen, schauten bei der heilpädagogischen Wohngruppe „KiwiE“ vorbei, besuchten die Suchtberatungsstelle, den psychologischen Dienst sowie die Interventionsstelle „Häusliche Gewalt & Stalking“.

Nach der Führung durch die Einrichtungen und der Kennenlern-Runde gab es die Gelegenheit, sich an den Marktständen des AWO-Marktplatzes über die Angebote der teilnehmenden Einrichtungen zu informieren. Mitarbeiter der Ambulanten Erziehungshilfe, der Suchtberatung, der Interventionsstelle, des psychologischen Dienstes, der Jugend- und Familienberatung sowie der Schulsozialarbeit standen bereit, um über ihre Arbeit Auskunft zu geben. Ein Angebot, das rege genutzt wurde.

Im Februar 2019 ist der nächste AWO-Marktplatz geplant. Dieses Mal soll er in der Geschäftsstelle in der Zerbster Straße stattfinden.

 


Der „Goldene Gockel“ ist wieder „Haus der kleinen Forscher“.  Am 25. Oktober erhalten die Kinder um 15 Uhr das Zertifikat bei der IHK Halle.

Hortkinder des „Goldenen Gockels“ werden zur feierlichen Übergabe ein kleines Programm aufführen. Die Kinder haben ein ABBA-Medley und einen Pop-Tanz vorbereitet. Zudem präsentiert der Gockel in Form einer kleinen Ausstellung Experimente vor Ort.

Auch der Hort „Jessener Straße“ wurde zertifiziert und darf sich ebenfalls „Haus der kleinen Forscher“ nennen.

Quelle „Stiftung Haus der kleinen Forscher“


Es ist nahezu schon zur Tradition geworden, dass fleißige Hände von Dell-Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die AWO-Einrichtungen unterstützen. Am 24. September war es wieder soweit: 23 neue Dell-Kolleginnen und Kollegen (seit September) aus dem Innendienst kamen für einige Stunden in fünf Kindereinrichtungen, um mit Tat und z.T. Rat zur Seite zu stehen.

Die Einsatzgebiete waren breit gefächert. So freute sich die Kita „Goldener Gockel“ über Unterstützung im Kampf gegen das Laub, die Kinderdruckwerkstatt beim Drucken von Gedichten und Elfchen der 6. Klasse der Saaleschule, das „Dornröschen“ beim Renovieren des Nachhilferaums, die Kita „Bummi“ über die Wissensvermittlung von grundlegenden PC-Kenntnissen für Vorschüler und der Hort „Albrecht Dürer“ über das Malern eines Flures.

Innerhalb eines Vormittags sind so viele wichtige Arbeiten verrichtet worden und die Dell-Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen lernten verschiedenste soziale Einsatzgebiete kennen.

Am 4. Oktober gab es dann einen zweiten Einsatz. Dieses Mal verschlug es 17 Dell-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in die Silberhöhe. Im Hort „Jessener Straße“ hatte der Herbst Einzug gehalten. Da kamen die helfenden Hände gerade recht, um Laub zu harken und den Garten winterfit zu machen.

Wir danken den fleißigen „Bienen“ von Dell und hoffen auf weitere solcher toller Einsätze!

 

 

 


Unser Vorstandsmitglied Gudrun Missal  war am 7. September 2018 auf dem Bürgerfest des Bundespräsidenten im Schloss Bellevue zu Gast. An diesem Tag wurden insgesamt 4.000 geladene ehrenamtliche Gäste geehrt. Der Bundespräsident würdigt mit dem Fest die Bedeutung des Ehrenamtes als unverzichtbaren Bestandteil der Zivilgesellschaft. Führungen durch das Schloss sowie das Büro des Bundespräsidenten, Live-Musik von Sebastian Krumbiegel, Gianna Nannini und Gregor Meyle sowie Danksagungen von Frank-Walter Steinmeier waren besondere Programmpunkte. Zum Abschluss gab es statt eines Feuerwerks aufgrund der Trockenheit eine Lasershow, welche das Schloss in bunte Farben tauchte

Weitere professionelle Fotos unter: http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Termine/DE/Frank-Walter-Steinmeier/2018/09/180907-Buergerfest-Freitag.html?nn=9042544#-gallery

 

Mehr Infos: Pressemitteilung Bürgerfest des Bundespräsidenten im September 2018

 

Zuverlässig, herzlich und unermüdlich unterstützt Gudrun Missal seit Jahren die Arbeit der AWO Halle-Merseburg: Woche für Woche berät sie bei der Sozialberatung Menschen in finanziellen Schwierigkeiten, macht Mut und sucht Lösungen. Bei den Aktionen Zuckertüte und Sterntaler hilft sie nimmermüde dabei, dass Kinder aus Familien mit geringem Einkommen gut ausgerüstet ins Schulleben starten und zu Weihnachten ein schönes Geschenk im Arm halten. Seit 2015 ist sie außerdem Mitglied im Vorstand des AWO Regionalverbands Halle-Merseburg. Wir danken ihr sehr für Ihren großen Einsatz mit Herz und Verstand. Dank Menschen wie ihr kann die Arbeiterwohlfahrt für diejenigen da sein, die unsere Solidarität und unsere Unterstützung benötigen.


Am 14. September wurde gleich doppelt gefeiert: Die Suchtberatungsstelle feierte 25-jähriges Jubiläum, der Anker 20-jähriges. Viele Gäste waren gekommen, um mit den Teams gemeinsam die Jubiläen zu begehen. Verschiedene Grußworte, ein Vortrag von Gastredner Dr. Christian Kolbe und ein leckeres Buffet rundeten den Freitag ab.

10 – 11 Uhr Ankommen und Begrüßung
Leiter*innen der Jubiläumseinrichtungen · Vorstand · Geschäftsführung

11 – ca. 13 Uhr Vortrag und Gedankenaustausch „Von der Kunst, erwachsen zu sein“
Gastreferent: Herr Dr. Christian Kolbe
Psychologischer Psychotherapeut, Logotherapie und Existenzanalyse Hannover, Präsident der Gesellschaft für Logotherapie und Existenzanalyse International

ab 13 Uhr Leckeres vom Buffet
und Möglichkeiten sich zu treffen, zu unterhalten und sich zu begegnen

Die Einrichtungen bedanken sich ganz herzlich bei allen Gästen für den tollen Tag, die zahlreichen Glückwünsche und Geschenke.


Am 13. September 2018 standen im Merseburger Tivoli-City-Center, dem Betreuten Seniorenwohnen der AWO Halle-Merseburg, von 10 bis 13 Uhr die Türen offen.

Ein buntes Fest hat die Senioren der Einrichtung sowie viele neugierig angereiste Rentnerinnen und Rentner den Vormittag versüßt. Zur Festeröffnung tanzten und sangen die Kinder der AWO-Kita „Am Weinberg“, fortgeführt wurde das Programm mit einem Highlight: Der Sänger Martin Zimmermann, bekannt aus der ARD-Sendung „Immer wieder sonntags“,  sorgte für fröhlich-beschwingte Stimmung mit seinen Titel aus alten Schlagerzeiten sowie bekannten Titeln der Volksmusik.

 

Informationsstände der Sozialstation Merseburg, die König-Heinrich-Apotheke sowie das Sanitätshaus Graf zeigten ihre große Bandbreite an Angeboten für Senioren. Interessenten konnten eine altersgerechte Wohnung besichtigen und sich später sportlich betätigen – denn die hauseigene Sportgruppe war unter Leitung der ehrenamtlichen Sportleiterin mit Bewegungstherapie im Sitzen dabei. Das Programm wurde abgerundet durch ein Gewinnspiel mit tollen Preisen und Leckereien der Burgenlandküche.

 

 

 

Mehr zum Betreuten Seniorenwohnen im Merseburger Tivoli-City-Center: www.awo-halle-merseburg.de/betreutes-seniorenwohnen


Das Kinder-, Jugend- und Familienzentrum „Dornröschen“ war auch dieses Jahr wieder beim „Move ’n‘ Culture“ – Hip-Hop-Festival mit dabei.

Das Festival fand vom 3. bis 8. September in Halle statt. Es verbindet künstlerisches Schaffen mit sozialen Projekten. In seiner Vielfalt ist es einmalig in Halle. Teilnehmer können sich aktiv einbringen. Durch die Work-Shop-Angebote werden Kinder und Jugendliche erreicht, die für andere Formen von Jugendbildung nur schwer zu begeistern sind. Das Festival leistet einen Beitrag zu kultureller Vielfalt und Toleranz.

Vom 3. bis 5. September fanden Workshops für Kinder und Jugendliche mit professionellen, internationalen Künstler*innen der Hip-Hop-Szene statt. Die Teilnehmer konnten sich beim Breakdance, Graffiti, Urban Dance, Rap und an der Loopstation ausprobieren.

Veranstaltungsorte waren das Dornröschen in Halle-Neustadt, das Wajut in der südlichen Innenstadt und der Blaue Elefant in der Silberhöhe.

Ihr Können präsentierten die Teilnehmer der Workshops am 6. September im Charles Bronson in der Berliner Straße 242.

Logo Move n Culture-Festival

Mehr über das Festival: movenculturefestival.de


Märchenhafte Tage warten auf die Kinder der Kita „Goldener Gockel“ in Halle-Neustadt. Das Motto der diesjährigen interkulturellen Woche vom 17. bis 21. September lautet „Märchen aus aller Welt“. An jedem Tag soll mit dem Erzähltheater „Kamishibai“ ein Märchen aus einem anderen Land vorgetragen werden. Den Rest des Tages gestalten die Gruppen selbst. Hier lernen die Kinder Musik, verschiedene Nahrungsmitteln und Geschichten kennen. Auf dem Plan steht auch der Bau von Instrumenten. In enger Zusammenarbeit mit den Eltern sollen traditionelle Gewänder aus den jeweiligen Kulturen gezeigt werden.

Mit einer Abschlussveranstaltung am Freitag klingt die interkulturelle Woche aus. Der Hort plant einen Bühnenauftritt für die Kindergartenkinder. Dafür wollen die Hortkinder die ganze Woche proben. Unterstützt werden die Erzieher*innen während dieser Woche von Herrn Schlotzhauer aus der Villa Jühling.

Die interkulturelle Woche soll dazu beitragen, dass die Kinder die Lebensweisen von Menschen aus anderen Kulturen kennen- und verstehen lernen. Gleichzeitig sollen sie erfahren, dass man viel voneinander und übereinander lernt, wenn man sich öffnet.

Die Interkulturelle Woche ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil im Jahresplan der Kita „Goldener Gockel“.



Am 14. September soll es um 16 Uhr in der Götschetalstraße 36 in Wallwitz richtig laut werden. Dann beginnt das Abschlusskonzert des Trommelprojekts mit sagenhaften 120 Trommlern. Schon am 10. September startet das Projekt, bei dem die Kids so richtig auf die Pauke hauen können.

Geleitet wird das Projekt von einem Trommelkünstler der Mitmach-Aktion „Trommelzauber“, die in den vergangenen 20 Jahren laut eigener Angabe zwei Millionen Kinderhände in Kitas und Schulen fürs Trommeln begeistern konnten. Vom 10. bis 13. September laufen die Workshops mit den Kindern. Am 14. September lassen sie beim Trommelkonzert hören, was sie gelernt haben.

Besucher sind zum Konzert herzlich willkommen.