Letzter Schultag in Zeiten von Corona: Wie gehen die Schüler damit um?

Macht mit und mailt uns eure Ideen! Die Fachstelle für Suchtprävention Saalekreis freut sich über Eure Einsendungen zum Thema „Letzter Schultag in Zeiten von Corona“. Die ersten drei Einsender*innen erhalten ein kleines Dankeschön. ♥

Niemand weiß, wie der letzte Schultag in diesem Jahr aussehen wird. Wer weiß, vielleicht war ja schon vor sechs Wochen der letzte Schultag. Sicher ist, dass es in diesem Jahr keine großen Partys geben wird.

„Das soll mein letzter Schultag gewesen sein?“ Kein Abschied von den Lehrer*innen, keine Mottowoche! Sicher ein trauriger und enttäuschender Gedanke für die Schüler*innen der Abschlussklassen. Für uns alle ist die Situation neu, für Eltern und Lehrer*innen auch. Jede*r wird nachvollziehen können, dass alle 10. und 12.-Klässler, die Berufsschüler*innen und Hauptschüler*innen ihren letzten Schultag genießen wollten. Sie sehen sich vielleicht vereinzelt zu den Prüfungen wieder, warten auf Verschiebungen und neue Regelungen. Es fehlen die Abschlusspartys, um viel Alkohol zu trinken oder ritualisiert zu kiffen.


Die Fachstelle für Suchtprävention Saalekreis der Arbeiterwohlfahrt Halle-Merseburg ist neugierig:

  • Was wird stattdessen in den nächsten Tagen bedeutend für Euch sein?
  • Was habt Ihr in der Corona-Zeit dazugewonnen?
  • Welche Strategien habt Ihr entwickelt?
  • Wie plant Ihr den Schulabschluss ohne Abschlussfeier, Abiball und Peissnitz, Reaktor und Kliaplatte?
  • Und wie geht Ihr mit der Enttäuschung um, Abschlusspläne nicht realisieren zu können?


Habt Ihr Lust, uns zu schreiben und Eure Gedanken mit uns zu teilen?
Schreibt einfach eine E-Mail mit Euren Gedanken und Ideen an suchtpraevention@awo-halle-merseburg.de. Schnell sein, lohnt sich. Die ersten drei Einsender*innen erhalten einen USB-Stick als kleines Dankeschön. Falls die Einsender*innen damit einverstanden sind, veröffentlichen wir einige Ideen auch auf unserer Internetseite.

Wir freuen uns auf viele Einsendungen und frische Ideen!